DAS HORMONSYSTEM
Die Kommunikationszentrale des Körpers
Das Endokrine System (Hormonsystem)
Es heisst so schön «Hormonregelkreis», beginnend mit dem Hypotalamus (Hypophyse), weiter über Schilddrüse, die Nebenniere, die Geschlechtsorgane, die Bauchspeicheldrüse (Pankreas), und abschliessend wieder zur Schilddrüse, respektive Hypophyse. Das Zusammenspiel ist ein Naturwunder, ein regelrechtes Uhrwerk, eine ganz besondere Einheit! Alle Beteiligten spielen in diesem geschlossenen System eine wichtige Rolle.
Gerät eine oder mehrere Drüsen in eine Disbalance, kommt nicht nur diese eine, sondern das gesamte System ins Wanken. Jetzt ist es wichtig, den Menschen als Einheit zu betrachten und alle Register zu ziehen um diese Disbalance wieder ins Lot zu bringen – und genau hier beginnt mein Coaching für Sie.
Meine Philosophie dabei ist, dass ich jedem Menschen mit seiner Einzigartigkeit als Individuum begegne und erst einmal zuhöre.
Ich kläre Sie auf und zeige Ihnen Tools, welche Sie für Ihre Gesundheit einfach anwenden können. Ich begleite und unterstütze Sie, den Weg gehen Sie eigenständig. Bei mir gibt es kein Konzept aus der Schublade. Ich arbeite lösungsorientiert und wähle sorgfältig und bewusst aus, welche Coaching-Elemente zum Einsatz gelangen.

Unbehandelte Hormonschwankungen führen zu schwerwiegenden Konsequenzen. Es ist enorm wichtig, die Hormone des Körpers auf den optimalen Spiegel einzustellen. Damit ist nicht gemeint, dass jedes einzelne Hormon für sich, sondern vor allem das Verhältnis der Hormone zueinander genau abgestimmt ist.
Hormonsystem und Nervensystem im Vergleich
Aus dem Nervensystem gehen schnelle (Millisekunden bis Sekunden) lokal und meist kurz anhaltende Signale, die elektrisch (Neuron, Axion) oder aber auch chemisch (Neurotransmitter) übermittelt werden. Im Gegensatz zum Nervensystem arbeiten die Hormone relativ langsam. Es kann Minuten, Stunden oder Monate dauern bis eine Körperantwort erkennbar wird. Das Signal ist anhaltender, die Übermittlung ist chemisch (Hormone) und richtet sich an alle Körperzellen mit passendem, spezifischem Hormonrezeptor.
Die Entdeckung der Auto- und Parakrinersekretion und Forschungsresultate zu Neurotransmittern und Neuropeptiden haben die Grenze zwischen Hormon- und Nervensystem verschwinden lassen. Es gibt fliessende Übergänge zwischen Hormonen, Neurotransmitten und Neuropeptiden. Das heisst, wir können im allgemeinen von Botenstoffen sprechen, die je nach Ort ihrer Bereitstellung und ihrer Funktion wirken. Ausserdem besteht das Gewebe vieler Hormondrüsen aus Nervengewebe. Evolutionär gesehen, zum Beispiel Nebennierenmark, hat sich aus dem Nervengewebe weiterentwickelt.
Eine Ernährungsumstellung, gezielte Einnahme von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln, bewusste Lebensführung, integrierten Ruhepausen, Musse, Bewegung und erst in letzter Konsequenz die Einnahme bioidentischer Hormone können das hormonelle Gleichgewicht wieder herstellen.
Ich zeigen Ihnen wie. Interessiert?
Auch Wenn Du Dich allein gelassen fühlst, bist Du es nicht.
Vera Ködderitzsch